Ajirogasa 網代笠
Angya 行脚
Baito 梅湯
Banka 晩課
Bussho 佛餉
Choka 朝課
Daijiryohitsu 大事了畢![]()
Daishu 大衆
Densu 殿司 ![]()
Dokusan 獨參
Dosan 同參
Eko 回向![]()
Enzu 園頭
Fusu 副司![]()
Fuzui 副隨
Gidan 疑團![]()
Gyojuzaga 行住坐臥
Gyosho 曉鐘
Gyodo 行道
Goannai 御案内
Han 板
Handai 飯台
Hanka fuza 半跏趺坐
Hokku 法皷
Horo 法臘
Hyoseki 評席![]()
Inji 隱侍
Inka 印可![]()
Inkin 引磬![]()
Ino 維那
Isshu 一炷![]()
Jikido 食堂
Jikijitsu 直日
Jisha 侍者![]()
Jokei 助警
Junkei 巡警
Kaichin 開枕![]()
Kaihan 開板
Kaijo 開靜
Kansho 喚鐘
Kashaku 掛錫
Kashiwabuton 柏蒲団![]()
Kato 掛搭
Keisaku 警策
Kekka fuza 結跏趺座
Kensho 見性![]()
Kesa 袈裟
Kiku 規矩
Kinhin 經行
Koban 香盤
Koji kyumei 己事究明
Kokuho 告報
Konsho 昏鐘
Kotai 交代
Kotan 高單
Koza 講座
Kyogai 境界![]()
Nentei 拈提![]()
Nisshitsu 入室
Nitten soji 日天掃除
Rakusu 絡子
Rintan 隣單
Rohatsu 臘八![]()
Roshi 老師
Saba 生飯
Saiza 斎座
Samu 作務
Sando 參堂![]()
Sanzen 參禪![]()
Sarei 茶礼
Senmon dojo 專門道場![]()
Sesshin 攝心
Shijo 止靜![]()
Shika 知客
Shike 師家
Shin’igi 眞威儀
Shitsunai 室内![]()
Shokan 初關
Shoken 相見
Shutto 出頭
Sodo 僧堂![]()
Taku 柝木
Takuhatsu 托鉢
Tan 單![]()
Tanbuton 單蒲団
Teisho 提唱![]()
Tenzo 典座
Tokudo 得度
Unpan 雲版
Unsui 雲水
Yako Zen 野狐禪
Yakuseki 藥石 ![]()
Yaza 夜坐
Zanmai 三昧
Zendo 禪堂
Zuihan 隨意飯
Zuiza 隨意坐
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Glossar
Bambushut, getragen von dem Mönchen auf der Pilgerreise und beim Almosengang
Pilgerreise um Meister aufzusuchen
Getränk aus heißem Wasser mit eingelegten Pflaumen (umeboshi) gesüßt mit Zucker
Abendrezitation
Reisgabe dem Buddha dargebracht
Morgenrezitation
wörtl. 'das Verstehen der großen Sache beenden', großes Erwachen und Beenden des Trainings
Mönche im Kloster wohnend
Mönch beautragt mit dem Wecken der anderen, Sutren anleiten und anderer Zeremonien und Reinigen des Zendos.
individuelles Gespräch mit dem Roshi
die Gruppe von Mönchen die unter demselben Roshi studieren
die Danksagung gelesen nach der Rezitation eines Sutras um den Verdienst aus den Rezitationen zu preisen für eine best. Person oder Gruppe.
Gemüsegarten des Klosters
Mönch mit den finanziellen Angelegenheiten betraut, heute meist dem Shika übertragen
Assistent des Fusu, betreut finanzielle Angelegenheit und Sonstiges
großer Zweifel, der den Mönch anspornt seine Praxis zu vertiefen um Erleuchtung zu erreichen
4 Haltungen; Gehen, Stehen, Sitzen und Liegen
morgenliches Läuten der großen Tempelglocke
bestimmte Art der Sutrenrezitation während der Gehmeditation - Kinhin
Aufforderung zum Dokusan um den Mönch beim Koan Studium zu unterstützen
Holzbrett um den Beginn eines Ablaufes anzukündigen
niedrige Tische die beim Essen zum Einsatz kommen
halber Lotus
große Trommel um den Beginn einer Zeremonie oder eines Teisho anzukündigen
Zeitspanne des Mönchs, seit er mit dem Zen Studium begonnen hat
älterer Mönch, der eine leitende Aufgabe hat, z.b. die eines shika, jikijitsu, oder jisha. Entspricht ungefähr einem yakui.
diensthabende Mönch des Roshis
Siegel der Erleuchtung; das Zertifikat welches die Meisterschaft eines Schülers bestätigt
Handglocke welche der ikijitsu anschlägt um den Beginn und das Ende der Meditationsperiode ankündigt
Mönch der die Rezitation anleitet
Zeitraum bis ein Räucherstäbchen abgebrannt ist; d.h. die Länge der Sitzperiode der Zeit als es noch keine elektr. Timer gab)
Raum in dem die Speisen eingenommen werden
Mönch der die Meditation im Zendo beaufsichtigt
Mönch beauftragt als Ansprechpartner für andere Mönche, sich um die Pflege des Butsdan zu kümmern und beaufsichtig die Teezeremonie.
jüngerer, neuer Diensthabender
Gehen mit dem keisaku
Zeit des Zubettgehens, eingeleitet durch eine kurze Sutrenrezitation und dem Ausrollen des kashiwabuton
Schlagen des Hans
morgenliches Aufwecken
kleine Glocke vor dem Dokusanraum um ein Eintreten zu erbitten
das formelle Eintreten ins Koster zum Studium
Futon auf dem der Mönch schläft. Der Mönch schläft auf seinem Sitzplatz (Zazen) ; morgens wird es zusammengerollt und weggeräumta
das formelle Eintreten ins Kloster zum Studium; siehe Kashaku
der Holzstab um den Schüler wachzurufen und zu unterstützen
Sitzposition des ganzen Lotussitzes
'das Sehen des eigenen Wesens'.Kensho entspricht ungefähr dem Satori, wobei Letzeres eine vertiefte Erfahrung darstellt
'stellt symbolisch die buddhistische Robe dar, das 7streifige Gewand
die Klosterregeln
Gehmeditation
Halter für die Räucherstäbchen, die der jikijitsu anbrennt
die Erforschung und Klärung des eigenen Wesens. Der Zweck des Zazen
Ankündigungen durch den leitenden Mönch
das Abendläuten der großen Tempelglocke
Wechsel der Ämter nach Ablauf einer Trainingsperiode
dienstälterer Mönch
Darlegung des Roshi, siehe teisho
der Geisteszustand der sich in der Handlung und Präsenz einer Person ausdrückt der sich im Laufe des Studiums entwickelt hat.
Meditation auf der Basis eines Koans
Eintreten zum Dokusan für die Unterweisung zur Meditation
die tägliche Reinigung der Klosterräumlichkeiten und -anlagen
die kleinere Variante der kesa
Mönch, der angrenzend sitz, sozusagen der Sitznachbarkesa
das strengste Sesshin während eines Klosterjahres, Zum Gedenken an Buddha Shakyamuni's Erleuchtung am 8.Dezember, beginnend am 1. Dezember. Während dieser Zeit ist es den Mönchen nicht erlaubt sich hinzulegen.
der Zen Meister, entspricht in etwa dem shike
ein paar Reiskörner, die vor dem Essen den hungrigen Geistern geopfert werden
das Mittagessen; ist zugleich das Hauptessen
die Arbeitsperiode, Training gleichbedeutend dem Zazen
as formelle Eintreten in die Klostergemeinschaft nach Beendigung von niwazume und tangazume.
das formelle Meditationsstudium mit einem Zen Meister. Im Besonderen die individuellen Gespräche zwischen Schüler und Meister indem der Schüler Anweisungen zur Meditation erhält.
Servieren des Tees
Formelles Zen Ausbildungskloster, indem die Qualifikation zur Priesterschaft abgelegt werden kann. siehe sodo.
intensive Meditationszeit die sich in der Regel über die Dauer einer Woche erstreckt
Zeitraum zwischen Beginn und Ende einer Meditationsperiode während dieser herrscht Stille, Bewegung ist nicht erlaubt
Mönch zuständig für den administrativen Bereich; er empfängt auch Gäste
der Meister des Kosters, entspricht dem roshi
formelle Kleidung des Schülers bei Zeremonien
wörtl. 'innerhalb des Raumes'. Die Meditationsunterweisung die der Schüler vom Meister empfängt im Dokusan Raum des Roshi
wörtl. 'die erste Hürde'. Bezeichnet das erste Koan welches der Schüler erhält
formelles Zusammentreffen mit dem Zen Meister
die Teilnahme an der Zeremonie
Formelles Zen Ausbildungskloster, indem die Qualifikation zur Priesterschaft abgelegt werden kann. siehe senmon dojo.
Klanghölzer, rechteckig, die zusammengeschlagen werden
der Almosengang
Eine Meditationsplatform im Zendo. Meistens gibt es 3 oder 4 davon: jikijitsu tan (das tan links vom Eingang des Zendos, tanto tan (das tan rechts vom Eingang des Zendos,naka tan (ein Behelfs-tan zwischen jikijitsu tan und tanto tan), und manchmal ein gaitan (ein Behelfs-tan außerhalb des Hauptraumes des Zendos).
ein großes Kissen auf dem der Übende sitzt während des Zazen
die Darlegung des Dharmas durch den Roshi, meist über ein Koan, ein Zen Text oder Sutra
Mönch der die Küche beaufsichtigt und gleichzeitig Koch ist
als Mönch ordiniert sein
wörtl. 'Wolkenteller', flacher Gong der die Essenszeit ankündigt
wörtl. 'Wolke und Wasser', Bezeichnung für den Zenschüler
wörtl. 'wilder Fuchs Zen' - falsches Zen
wörtl. 'Medizinstein'. Das klösterliche Abendessen. Ursprünglich war es nicht erlaubt nach dem Mittag zu essen. In China jedoch wo Zen seinen Ursprung hat gab es kalte Winter und die Mönche legten warme Steine auf den Bauch um den Hunger zu lindern. Daher nannte man diese Steine Medizinsteine. Später wurde ein leichtes Essen gereicht, bzw. die Reste vom Tag und nach diesen Steinen benannt welche den Hunger befriedeten.
das Nachtsitzen; Zazen nach dem kaichin.
Samadhi
die Meditationshalle, - raum
informelles Essen
informelles Sitzen im Zendo ohne shijo