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Kleidung im Zen
Dem Bemühen nach angemessene Meditationskleidung zu tragen, ist nicht nur praktisch, sondern auch ein Hilfsmittel für die Achtsamkeit.
In stilgerechter Kleidung bewegen wir uns anders und können uns auch anders konzentrieren; jeder der eingekleidet ist wird dies bestätigen.
Ausserdem ist die Kleidung ein Zeichen des Respekts für Mitmeditierende.
Gleiche Kleidung vermeidet die Ablenkung.
Alltägliche Kleidungsstücke sind voll vom Alltag; besonders wenn der Mitmeditierende Raucher ist, oder Küchendürfte an sich hat, krank war und viel geschwitzt hat, dann kommt erselbst und seine Nachbarn nicht zur Ruhe und damit auch nicht in die Übung hinein.
Auch Wolldecken haben in der Zendo nichts zu suchen und bunte Kleidungsstücke sind auch nicht erwünscht. Wir mögen alle sehr die Farben, in der Meditation jedoch, lenken sie nur ab.
Zur Zen Kleidung gehören
Der Meditationsanzug kleidet den Meditierenden zum Zazen und zum Samu. Es können ihn sowohl Frauen wie Männer tragen. Der Jubon ist ein Unterkleid mit V-förmigen Halsausschnitt, fest eingearbeitet, aus reiner Baumwolle. Halbarm mit Achselöffnung. Schüler erhalten ihn bei der Ordination kostenlos vom ZENZENTRUM e.V. dazu.
Die Kesa fertigt der Neu Ordinierte selbst in Handarbeit.
Auf alle Kleidungsstücke muss der Meditierende sehr achten. Die Kleidung wird nur zum Zazen und nur im Zendo getragen.
Die ZEN-Robe wird an besonderen Tagen und zu den Sesshin angelegt.
Gäste im Zendo sollten einfache, schwarze, bequeme Kleider tragen und diese genauso achtsam verwenden. Und auch dies nur zum Zazen.
Einzelheiten über Größe und Preis finden Sie im ZEN Shop.