
Mit dem Wort "Meditation" verbinden viele Menschen die Abkehr von ihren eingeübten Lebensgewohnheiten.
Der Grund ist einfach: In unserer Kultur, die geprägt ist von den abendländischen Religionen und philosophischen Ansätzen macht es vielen Menschen Angst, in ihr Leben
einen anderen Denkansatz zu bringen.
Doch die Bereitschaft bei den Menschen des Abendlandes wächst zusehends, und viele sind offen für die Wege, die durch fernöstliche Versenkungspraktiken entstehen können.[
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Unser Hauptzentrum ist in Riederich das nichijo seikatsu ji.
Daneben finden Menschen, die das Zen kennenlernen möchten, einen Ort der Besinnung im Zentrum Eningen
- kokoro ji und auf der schwäbischen Alb das shunyata yamada ji unser Zengarten mit kleinem Dõjõ, den wir seit 2003 gestalten.[
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25.02.12 | Tages-Sesshin
13.-15.04.12 | HARU, Frühlings-Sesshin
02.06.12 | SAMU, Tages-Sesshin
30.06.12 | SAMU, Tages-Sesshin
21.07.12 | SAMU, Tages-Sesshin
22.09.12 | SAMU, Tages-Sesshin
26.- 28.10.12 | AKI, Herbst-Sesshin
08.12.12 | Tages-Sesshin + ZEN Einführung

“Jeder Mensch, gleichwohl welcher Religion er auch immer angehört, ist befähigt, sich im Zen zu üben. Dazu muss er seine Herkunft und seine Erziehung nicht verleugnen. Es bedarf auch keiner Abwendung von seinen sonstigen spirituellen Übungen und Erfahrungen.
Das einzige wozu er bereit sein muss, ist Achtsamkeit in seinen Handlungen, Achtsamkeit in seinem Reden und Achtsamkeit in seinem Denken. Das ist nicht immer ganz einfach, begibt er sich doch, wenn es ihn einmal erfasst hat, auf einen ihm unbekannten Weg. Ihn dabei zu begleiten, ist einzig die Aufgabe eines Lehrers im Zen.”