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Rezitationen
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GYA TEI. GYA TEI. HA RA GYA TEI. HA RA SO GYA TEI. BO Jl SO WA KA.HAN NYA SHIN GYÔ.
Form ist nichts anderes als Leere, Leere nichts anderes als Form. Form ist wirklich Leere, Leere wirklich Form.
Das Gleiche gilt für Empfindung, Wahrnehmung, Wollen und unterscheidendes Denken. Die Formen aller Dinge sind leer, sie entstehen nicht und vergehen nicht. Sie sind nicht rein und nicht unrein. Nehmen nicht zu und nicht ab. Daher ist in der Leere keine Form, weder Empfindung, Wahrnehmen, Wollen oder unterscheidendes Denken, weder Auge, Ohr, Nase, Zunge oder Körper, weder Farbe, Ton, Duft oder Geschmack, weder Berührbares noch Vorstellung, weder ein Bereich der Sinnesorgane, noch ein Bereich des Denkens, weder Unwissenheit noch ein Ende von Unwissenheit. Und so gibt es weder Alter noch Tod, noch ein Ende von Alter und Tod; weder Leiden noch Entstehen von Leiden, kein Anhäufen, Vernichten, keinen Weg, weder Erkennen noch Erreichen, weil es nichts zu Erreichen gibt. Ein Bodhisattva lebt aus dieser Weisheit, ohne Hindernis im Geiste, ohne Hindernis und daher ohne Furcht. Jenseits aller Illusionen ist endlich Nirvana. Alle Buddhas der Vergangenheit leben aus dieser transzendenten Weisheit. Erreichen die höchste Erleuchtung, vollkommen und unübertroffen. Wisse daher, daß die transzendente Weisheit, das große heilige Mantra ist, das große strahlende Mantra, das unübertroffene Mantra, das unvergleichliche Mantra, das alle Leiden nimmt. Das ist wahr und ohne Fehl.
Das ist das Mantra, verkündet in der transzendenten Weisheit:
Gate Paragate Parasamgate Boddhi Swaha
Ich habe die andere Seite gesehen.
sind herzbezogen, herzgefügt:wer bösgewillten Herzens spricht,
wer bösgewillten Herzens wirkt,
dem folgt notwendig Leiden nach,
gleich wie das Rad dem Hufe folgt.
Vom Herzen gehn’ die Dinge aus,
sind herzbezogen, herzgefügt:
wer wohlgewillten Herzens spricht,
wer wohlgewillten Herzens wirkt,
dem folgt notwendig Freude nach,
dem untrennbaren Schatten gleich.
Es wird ja Feindschaft nimmermehr,
durch Feindschaft wieder ausgesöhnt:
durch Liebe nur erlöscht der Hass,
ein ewiges Gesetz ist das.
Die Menschen sehen es selten ein,
daß Dulden uns geduldig macht:
doch wer es einsieht, wer es weiß,
gibt willig alles Eifern auf.
Das aufgeregte, schwankend Herz,
das schwer sich festigt, schwer gehorcht,
vom Weisen wird es schlicht gemacht,
wie Pfeilholz von des Bogners Hand.
Es gibt eine Ruhe, es gibt ein Ziel, das ist der Gleichmut.
So soll der handeln, der das Heil erstrebt nachdem die stille Stätte er erkannt:
Er sei energisch, aufrecht, unbeirrt, doch sanft und ansprechbar und ohne Stolz. Genügsam sei er und bescheiden, betriebsam nicht, doch aber klug,
er zügle immer seine Sinne und habe leicht genug.
Den Wesen allen werde Glück und Frieden, sie alle mögen glücklich sein;
Was immer es an Lebewesen geben möge, ob sie umher ziehen oder sesshaft sein, klein, mittel oder hochgewachsen, ganz schwächlich, handfest oder stark, den Augen sichtbar oder im Verborgenen, hier in der Nähe oder fern daheim, geboren oder erst noch im Entstehen
die Wesen mögen alle glücklich sein!
Der Mensch sollt niemals einen anderen schmähen und niemanden, wo immer auch verachten aus Ärger und aus feindlicher Gesinnung soll niemand je nach Unheil wieder trachten.
Gleich einer Mutter, die den eignen Sohn, den einzigen, beschützt mit ihrem Leben, soll gegenüber allen Wesen er den Geist von Schranken frei zu machen streben.
Zur ganzen Welt soll Güte er entfalten und seinen Geist von Schranken ganz befreien, nach oben, unten und auch in der Breite nicht eingeengt von Hass und Feindschaft sondern rein.
Ob stehend, gehend, sitzend oder liegend soll diese Geisteshaltung er erzeugen und nie der Schlaffheit je erliegen.
Das nennt man göttliches Verweilen in der Welt
Die
Lebewesen sind zahllos,ich gelobe sie alle zu retten
Täuschende Gedanken und Gefühle
sind grenzenlos,ich gelobe sie alle zu lassen
Die Dharma-Lehren sind unzählbar,
ich gelobe sie alle zu lernen
Der Weg der Erleuchtung ist unübertroffen,ich gelobe ihn zu erreichen
Shu-jô mu-hen sei gan do
Bon-nô mu-jin sei gan dan
Hô-mon mu ryô sei gan gaku
Butsu-dô mujô sei gan jô
Ich mache es mir zur Aufgabe,
mein wahres Wesen zu erfahren,
und werde diese Aufgabe lösen.
In erster Linie werde ich
mich selbst erforschen
und nicht andere kritisieren.
In tiefer Dankbarkeit begegne ich der Natur
und allem Dasein, ich achte alle Lebewesen
und bringe ihnen Liebe und Mitgefühl entgegen.
Aus meinen Erfahrungen werde ich
den besten Nutzen ziehen,
um in der Gegenwart
für eine heilsame Zukunft zu wirken.
Daher gestalte ich mein Leben inhaltsreich.
In mir entwickle ich einen friedlichen Geist
und erkenne alle Menschen, alle Völker, alle Nationen
und alle Religionen als gleichwertig an.
Mögen alle Wesen glücklich sein.
Bud Dham Sa Ra Nam Gag Cha Mi
Dham Mam Sa Ra Nam Gag Cha Mi
San Gham Sa Ra Nam Gag Cha Mi
NAMU KIE BUTSU
NAMU KIE HO
NAMU KIE SO
KIE BUTSU MU JO SON
KIE HORI YOKU SON
KIE SOWA GO SON
KIE BUKKYO
KIE HOKYO
KIE SOKYO
In meiner Demut nehme ich Zuflucht zum Buddha
In meiner Demut nehme ich Zuflucht zum Dharma
In meiner Demut nehme ich Zuflucht zur Sangha
DAI SAI GE DAP-PUKU
MU SÔ FUKU DEN-E
HI BU NYO-RAI KYO
KO DO SHO SHU JO
Wie Wunderbar ist dieses Gewand der Befreiung,
wie ein Feld, das vor Glück und grosser Freude überquillt.
Des Tathagatas Lehren verehrend,
geloben wir, alle fühlenden Wesen zu retten.